Warum man sein eigenes Modelabel gründet oder: eine Geschichte über experimentelle Tradition & Matratzen

Christine, mode-designerin, münchen


Christine, warum zum Henker plant man die Gründung seines eigenen Modelabels?

Ich habe das gar nicht so wirklich geplant und darüber nachgedacht *lacht*. Vielmehr habe ich während meiner Masterarbeit ein sehr interessantes Material entdeckt und mir nach dem Abschluss gedacht: ok, warum nicht einfach mal probieren? In meinen bisherigen Jobs bei anderen Labels habe ich gemerkt, dass man sich, wie wohl in jeder Firma, nur bedingt ausprobieren und entfalten kann. Jeder sagt natürlich, dass die Modebranche nicht einfach ist, und das ist sie wirklich nicht. Aber würde ich es nicht versuchen, ich glaube, dann würde ich es später bestimmt bereuen.

Unterbewusst war es, glaube ich, immer mein Traum. Es fühlt sich auf jeden Fall sehr richtig an und ich bin sehr motiviert!

Christine Overbeck, Masterkollektion "Drahdi"
©Dario Lanfranconi, Masterkollektion „Drahdi“, Christine Overbeck
Christine Overbeck, Masterkollektion "Drahdi"
©Dario Lanfranconi, Masterkollektion „Drahdi“, Christine Overbeck

Lass uns zunächst über dich sprechen. Du hast lange im Ausland studiert, richtig?

Ja, ich habe meinen Bachelor in Mode-Design am Istituto Marangoni gemacht und während dieser Zeit in Mailand, London und Paris studiert. Dadurch, dass es die Möglichkeit gibt, das Studium in verschiedenen Städten zu machen, habe ich die Chance genutzt, um diese drei Modestädte kennenzulernen. So habe ich jeweils nicht nur die Sprachen gelernt, sondern dort auch gearbeitet. Das Spannende war, dass alle drei Städte eine ganz eigene Herangehensweise haben was Mode betrifft.

Nachdem ich meinen Abschluss in Paris gemacht habe, habe ich dort noch vier Jahre gelebt und für verschiedene Labels auf Projektbasis gearbeitet. Über das letzte dieser Projekte bin ich auf einen Strickdesigner in Antwerpen aufmerksam geworden, der viel mit Handstrickmaschinen arbeitet. Diese Arbeit hat mich sehr fasziniert, also, dass man vom Garn bis zum fertigen Kleidungsstück alles selbst bestimmen kann, dass ich dann noch eine Zeit lang für diesen Designer in Antwerpen gearbeitet und die Technik gelernt habe.

Dann habe ich mich entschlossen, meinen Master in Design an der FH in Luzern zu machen, den ich im Juli 2015 abgeschlossen habe. Das war ein interdisziplinärer Master mit dem Dachthema Design, aber mit verschiedenen Spezialisierungen. Meine Spezialisierung war Textil mit Schwerpunkt Strick.

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©Christine Overbeck

Wie würdest du denn einem Fashion-Victim wie mir den Unterschied zwischen London, Mailand und Paris in Sachen Mode erklären?

London ist sehr experimentell. Da wird ausprobiert und der Fokus nicht unbedingt auf die Qualität gelegt. Mailand hingegen ist eher klassisch: hier steht die Schneiderkunst noch mehr im Vordergrund; das Handwerk. Weniger das Ausprobieren. Und Paris ist so die Mitte, da gibt es viel Avantgarde und das Know-How der Couture. Und in Paris spürt man die Mode. In München zum Beispiel trägt man eher Kleidung statt Mode. In Paris schwebt das Bewusstsein für Mode überall mit.

Was macht für dich persönlich gutes Mode-Design aus?

Was ich immer wichtig finde ist, dass eine Geschichte hinter den Produkten steckt. Auch wenn man sie nicht auf den ersten Blick erkennt. Und ein gewisser Gehalt, also das „Warum?“, finde ich immer sehr spannend. Ich glaube, dass so etwas in der heutigen Textilwelt oft fehlt. Es geht mehr um ein Stück, das schön aussieht, aber nicht so sehr um etwas Gehaltvolles und die wenigesten Menschen haben einen Bezug zu ihrer Kleidung.

Du hast eingangs erzählt, dass du ein interessantes Material entdeckt hast während deiner Masterarbeit. Was ist das für ein Material?

Das sind Matratzenstoffe. Als ich in Luzern studiert habe, habe ich am Anfang auf einer Luftmatratze geschlafen. Irgendwann meinte mein Mitbewohner, dass ich mir doch mal eine anständige Matratze besorgen soll. Daraufhin war ich das erste Mal in meinem Leben in einem richtigen Matratzenladen. Dort habe ich gesehen, dass Matratzen eine ziemlich coole Oberfläche haben. Zu der Zeit war ich in meiner Recherchearbeit für innovative Stricktextilien.

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©Christine Overbeck

Also habe ich weiter Matratzen recherchiert und gesehen, dass das Material auf riesigen Rundstrickmaschinen gestrickt wird und, naja, auf einmal ist das zu meinem Material geworden, mit dem ich dann gearbeitet habe.

Was war das Thema deiner Masterarbeit?

Ich habe mich mit den traditionellen bayerischen Alpen-Strickmustern beschäftigt und mich gefragt wie Traditionen kontemporäres Modedesign bzw. mich als zeitgenössische Textil-Designerin beeinflussen können. Aber auch wie zeitgenössisches Modedesign das Traditionelle,wiederbeleben und mit neuem Gehalt füllen kann.

Es gibt ein tolles Zitat von der Kulturwissenschaftlerin Ingrid Loschek:

„Der Zweck einer Innovation liegt nicht in der Rebellion gegen die kulturelle Tradition, sondern in der strategischen Kombination positiver und negativer Anpassung an die Tradition mit dem Ziel, das Signifikant des Gegenwärtigen zu erzeugen“.

Das versuche ich in meiner Arbeit und Auseinandersetzung mit meiner eigenen Kultur und Tradition zu erreichen. Etwas zu erschaffen, das die Tradition neu in unserer Gesellschaft verankert.

Wie würdest du denn deinen Stil bezeichnen? Was bekomme ich, wenn ich „Christine Overbeck“ trage?

Also, ich bin natürlich noch dabei den Stil zu definieren, da ich noch am Anfang stehe. Aber ich sage immer: experimentelle Tradition. Mit dem Bewusstsein, dass das durchaus ein Widerspruch ist. In welche Richtung es am Ende wirklich geht … daran arbeite ich gerade *lacht*.

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©Christine Overbeck / Definition „Drahdi“

Hast du eine Person vor Augen, bei der du sagst: diese Person möchte ich erreichen? Wenn diese Person meine Designs trägt, wäre das großartig?

Heutzutage überschneiden sich die Zielgruppen sehr stark. Daher denke ich da zum Beispiel gar nicht in Altersklassen, wenn es um meine Kleidung geht. Ich glaube es sind Leute, die ein gewisses Bewusstsein für Mode haben, aber auch Qualität und das Lokale zu schätzen wissen. Und Menschen die Mode als Ausdruck ihrer Identität sehen und nicht nur ein weiteres Kleidungsstück tragen wollen.

Früher war Kleidung Ausdruck der Kultur und Identität und es wurde mehr über Kleidung nachgedacht.

Wenn eine Frau damals was für ihren Mann gestrickt hat, dann hat sie nicht irgendein Muster genommen, sondern bewusst gewählt, weil sie wusste, dass dieses oder jenes Muster zu ihrem Mann passt, von der Bedeutung her. Früher wurde mehr über Mode und Kleidung nachgedacht, was toll ist, denn dadurch bekommt Mode einen anderen Wert. Aber das ist heute abhanden gekommen durch Fast Fashion und die Massenproduktion.

„London ist sehr experimentell. Mailand hingegen sehr klassisch.

In Paris spürt man Mode. Und in München trägt man Kleidung statt Mode.“

Wobei es heute natürlich nach wie vor viele Leute gibt, die sich Gedanken machen über die Kleidung, die sie tragen. Aber am Ende ist Mode heute in großen Teilen unserer Gesellschaft ein Konsumprodukt, das austauschbar ist, geworden.

Ich glaube es ist wichtig, wieder einen Bezug zur Kleidung zu schaffen. Und mein Ziel ist es, die textile Wertschöpfungskette, die heutzutage extrem komplex ist, neu zu denken.

Wie das?

Zum Einen hat man bei Strick kaum Abfallprodukte, da man gleich in Form stricken und relativ viel Restmaterial vermeiden kann. Zum Anderen schaue ich, dass ich hier in meiner Umgebung produzieren lasse und mit lokalen Ressourcen arbeite.

Zudem hat die Schnelligkeit der heutigen Textilindustrie enorme Auswirkungen auf den Konsum und die Herstellung von Kleidung und somit auf die Wertschöpfungskette. Sich damit auseinanderzusetzen ist für mich als Designer heutzutage eine Selbstverständlichkeit.

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©Christine Overbeck / „Drahdi“, Muster, Strickcode

Insbesondere die Balance zwischen „schnell“ und „langsam“ ist sehr spannend: es gibt immer schneller neue Trends und Kollektionen, aber für nachhaltige Produkte sind langsame Faktoren wichtiger. Für meine Masterarbeit habe ich ein Modell mit fünf Prinzipien entwickelt, um zu zeigen, welche Ebenen hierbei entscheidend sind.

Dieses Modell basiert auf Stewart Brands Theorie der sechs Geschwindigkeitsebenen der Gesellschaft.

  • Tradition / eigene Kultur: die langsamste Ebene; durch mein Strickkonzept und die Herstellungstechnik muss ich die Muster nicht immer wieder neu erfinden, denn die Tradition und Inspiration gibt es schon; das stellt eine konstante Komponente dar und bedingt etwas Zeitloses. Sie ist die Basis.
  • Material: langsam und stabile Ebene; das Material habe ich für mich festgelegt und muss es nicht jede Saison wieder neu suchen und definieren, sondern werde über lange Zeit hinweg zum Experten. Somit kann ich mich darauf konzentrieren mit den gleichen Lieferanten zusammen zu arbeiten und Prozesse zu optimieren.
  • Infrastruktur: langsam aber mit sinnvollen Veränderungen; hier geht es mir um eine lokale Produktion, kurze Wege und ein gutes, eingespieltes Team.
  • Vertrieb: national und global; also an die aktuell schnellen Modezyklen angepasst.
  • Mode: schnellste Ebene; hier kann ich trotzdem auf neue Trends und schnelle Veränderung von Geschmäckern reagieren, beispielsweise durch Farb- und Schnittveränderungen.

Durch das Bewusstsein dieser Ebenen glaube ich, dass ich mit meiner Kleidung eine gewisse Verlangsamung dieses Kreislaufs schaffen, aber trotzdem innerhalb dieser komplexen Strukturen bestehen kann.

©Christine Overbeck / Manifest, Masterarbeit
©Christine Overbeck / Manifest, Masterarbeit

Zusammengefasst kann man es auch so ausdrücken: Durch Geschichten, Techniken und Rituale rechtfertigt die Tradition das „warum“ der Kollektionen. Im Zusammenspiel entwickelt zeitgenössische Mode Tradition weiter und kreiert neue Kommunikationswege, um Traditionen zu erhalten und zugänglich zu machen. Design erzeugt, „wie“ Traditionen weiterentwickelt werden kann. Im Zusammenspiel kreieren Tradition und Design das „was“.

Nochmal zurück zu den Matratzenstoffen. Kannst du hierzu mehr erzählen?

Die Matratzenstoffe bieten eine enorme Muster-, Volumen- und Materialvielfalt. Mit der Jacquard-Technik können einzelne Nadeln angesteuert werden, so dass ich zum Beispiel deinen Namen oder dein Foto auf eine Jackenstricken lassen könnte. Verarbeitet werden die Stoffe mit riesigen Rundstrickmaschinen mit bis zu 64 Konen, das sind die „Garnrollen“. Diese Maschinen stricken sehr schnell. Auch hier findet man wieder den Kontrast von schnell und langsam: die Schnelligkeit mit der diese Maschinenen stricken in Kombination mit den über Stunden entstehenden Handstrickmustern. Zudem hat man einen großen Spielraum im Einsatz unterschiedlicher Garne.

©Christine Overbeck / Rundstrickmaschine
©Christine Overbeck / Rundstrickmaschine

Ich habe eine belgische Firma für Matratzenstoffe besucht und vereinbart, dass sie mir ein paar Stoffe stricken, damit ich experimentieren kann. Und mit der Zeit habe ich gemerkt, dass man mit den Stoffen wirklich coole Sachen machen kann.

Entwirfst du eher für Frauen oder für Männer?

Im Moment werde ich mich erst einmal auf Frauen beschränken…

Buhh!

Haha, ich bin durch meine Ausbildung bei Schnitten für Frauen einfach fitter. Aber das Material eignet sich auch sehr gut für Männer.

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©Christine Overbeck

Ok, Butter bei die Fische: wie ist der aktuelle Status bezüglich deines Labels und der Kleidung?

Mein Ziel ist es, im September 2016 auf der „Origin Passion and Beliefs“ in Vicenza, einer Messe für Designer, die traditionsverbunden sind, auszustellen und eine erste kleine Kollektion zu präsentieren. Wie gesagt: ich stehe gerade ganz am Anfang.

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©Christine Overbeck

Was super spannend ist. Hast du schon eine Idee wie du deine Produkte vertreiben möchtest?

Ein Laden wäre natürlich super, aber im Moment ein zu großes Risiko. Online ist heute wohl der gängige Weg, aber ich finde es schade, wenn man die Kleidung hier nicht anfassen kann. Das Material spielt ja eine große Rolle bei meiner Kleidung.

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©Christine Overbeck

Was wäre, wenn sich herumspricht, woran du gerade arbeitest, die Leute das feiern, also gerade in München durch diese traditionellen Einflüsse deiner Kleidung, und du auf einmal einen Haufen Bestellungen bekommst?

Oh, das wäre natürlich toll, aber hier liegt auch gleichzeitig die Herausforderung in der Branche. Freunde sagen zu mir immer: biete das doch einfach an. Aber ich möchte hier behutsam vorgehen, weil ich den Fall vermeiden möchte, dass ich nicht liefern kann. Und das wäre ein denkbar schlechter Einstand *lacht*.

Es gibt so viele Mode-Labels; hier wartet niemand auf einen. Daher mache ich das lieber Schritt für Schritt und mit einem Plan. Auch wenn der etwas Zeit benötigt.

Das ist ein guter Punkt: es gibt wirklich viele Mode-Labels. Warum sollte ich also im Mai 2016 auf der Messe in Vicenza und danach zu deiner Kleidung greifen?

Ich glaube ich trage einen Teil zum Thema Wertschöpfung durch Wertschätzung bei. Ich möchte etwas Innovatives anbieten, das man aber auch tragen kann und wodurch man Kleidung wieder zu schätzen weiß. Und ich arbeite mit einem sehr spannenden Material, das noch nicht so sehr verbreitet ist.

Was ist, wenn ich sage: Hey, das ist alles toll was du machst und mir gefallen die Stücke auch sehr. Aber laufe ich am Ende nicht in einer Matratze durch die Stadt?

Haha, naja, ich mache das ja nicht zu meinem Werbeslogan und rücke die Matratze extrem in den Vordergrund. Es geht mehr um die Technik, die dahinter steht, das Material und die Muster. Ich glaube nicht, dass man die Kleidung sofort mit einer Matratze assoziieren würde, wenn man sie sieht. Aber der Hintergrund woher die Technik kommt ist natürlich lustig.

Hast du schon konkrete Pläne für deine erste Kollektion?

Mein Ausgangspunkt sind die bayerischen Strickmuster. Die stehen. Von denen suche ich mir immer zwei bis drei heraus und versuche sie zu kombinieren und zu interpretieren. Im Moment bin ich aber noch in der Recherche-Phase und in der Silhouetten-Findung für eine neue Kollektion.

Christine, du hättest alles machen können. Warum Mode?

Oh, gute Frage. Also ich habe nicht diesen klassischen Hintergrund mit der Oma, die mich zum Stricken gebracht hat oder der Kindheitstraum, der mich angetrieben hätte. Trotzdem hat mich das Gestalterische schon immer gereizt und fasziniert. Es war immer eine Leidenschaft von mir. Und ich finde es sehr interessant, mit Kleidung etwas in die Welt zu schicken. Man kreiert etwas und das ist dann weg. Und bereitet jemandem im besten Fall eine Freude. Kleidung ist eine Art der Kommunikation. Das finde ich spannend.

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©Christine Overbeck

Was würdest du denn jemandem raten, der sich für Mode interessiert und hier etwas beruflich machen möchte?

Ich würde ihn fragen, ob er/sie sich für Gestaltung und Materialien interessiert oder nur etwas mit Mode machen möchte, weil er/sie es cool findet. Denn es ist schon eine extrem harte Branche, wenn man davon leben möchte. Und ich glaube, dass man einfach eine gewisse Leidenschaft für Mode, Gestaltung und das Textil braucht. Gleichzeitig finde ich es heutzutage wichtig, als Gestalter zu reflektieren was für einen konkreten Mehrwert man mit seiner Arbeit schafft. In Paris habe ich gelernt, was das eigentlich für eine große Maschinerie und oft auch ein Knochenjob ist. Dort habe ich für mich gemerkt, dass ich kein Rad in dieser Maschine sein möchte, sondern selbst etwas Eigenes kreieren möchte. Und so eine Erkenntnis muss wohl jeder für sich selbst finden.

„Ich möchte etwas Innovatives anbieten, das man aber auch tragen kann und wodurch man Kleidung wieder zu schätzen weiß.“

Wer inspiriert dich in deiner Arbeit?

In erster Linie Menschen, die mich im Alltag umgeben. Wenn mir meine Cousine, Brüder oder Familie zum Beispiel erzählen, was sie gerade toll finden oder mir meine Freunde von etwas erzählen, das sie begeistert, dann schaue ich mir das genauer an. Generell finde ich Inspiration in ganz vielen verschiedenen Dingen.

Ich mag die kleinen Kuriositäten im Leben und daraus entwickeln sich meist Geschichten die mich inspirieren.

Ok, letzte Frage: warum stehst du morgens auf?

Ich bin ein sehr schlechter Aufsteher *lacht*. Aber wenn ich mal wach bin, merke ich immer wieder, dass es extrem viel zu entdecken, zu machen, zu sehen und zu lernen gibt. Das treibt mich an. Das Entdecken dieser kleinen Dinge, die man jeden Tag finden kann. Das Neue, das jeder Tag mit sich bringen kann, finde ich sehr spannend.


Interview geführt im November 2015

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Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung von Christine Overbeck

PS: wer sich für Mode und Stricken interessiert, findet hier die Inspiranha-Geschichte über Lutz, der ein Srickbuch für Männer geschrieben hat.

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